Schock Duisburg 600.000 in 30 Jahren weg

608.000 Bürger zogen von Duisburg im Zeitraum von 1977 bis 2008 weg. 554.000 neue Duisburger kamen. Darauf weißt das HBN hin, das Daten des Statistischen Landesamtes NRW (it.nrw) auswertete.

Als Ursache sieht das HBN die Erkenntnis der Bürger, dass sich durch die Entscheidungen von Politik und Verwaltung in Duisburg nichts ändere. Zudem fänden die Bürger kein Gehör. Die vielfach beschworene Bürgernähe würde als hohle Versprechung empfunden.

„Wer das über Jahre miterlebt, sucht seine Hoffnung woanders“, erklärt das HBN die hohe Emigrationsrate. Darunter würde auch die Zeitungsauflage leiden; denn nach dem Zuzug seien die Neubürger über Jahre mit Grundsätzlichem ihres Lebens beschäftigt und interessierten sich nicht so sehr für das Gemeinwesen.

Duisburg hat ein Problem mit eMigranten, die den Migrationssaldo prägen. Die schrumpfende Infrastruktur macht viele arbeitslos und wird die Abwanderung verschärfen.

Hervorragende Gewinne sieht das HBN für Möbel Riesen und Umzugsunternehmen in den nächsten 15 Jahren. Die Logistik-Stadt Duisburg sei nicht nur Transit-Standort für Güter und Waren.

Manche Artikel in den Tageszeitungen verstehen die neuen Abonnenten nicht und die alten verständigen Leser mit dem Reviergeist in Duisburg sterben aus – etwa 6.000 pro Jahr.

Mit freundlichem Stadt Duisburg Deutschland Gruß
Hafen Wasser Stahl (HWS – Duisburg hat Hals)

so eine Pressemitteilung an St. Homberg News Funds.

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