Kultur Duisburg. Am Homberger PCC-Stadion ist der Deich 29 mNN hoch und ist kräftig, sich gegen das sog. Bemessungshochwasser zu wehren. Die Behörden und Verantwortlichen haben entschieden, das Hochwasser von 1926 zu ihrer Planungsgrundlage zu machen. 1926 war das ein Jahrhundert-Hochwasser und der Wasserspiegel stieg am Pegel Ruhrort auf 29,13 mNN.
Duisburg und weite Teile des Niederrheins sind eine Polder (ohne Stöpsel). Das Zwei-Jahrhundert Hochwasser wird durch die Klimakatastrophe bald kommen, warnt Müller aus Homberg. Die Auskiesung der Homberger Rheinwiesen in der Nähe des Rheindeichs und im Überschwemmungsgebiet Duisburg am Rhein ist gefährlich, das erfuhr der St. Homberg News Funds.
Duisburg Hochwasserschutz und Pegel Ruhrort. Ich weiß nicht, wann das Hochwasser kommen wird, aber es kommt, warnt der Homberger Arzt. Ein vorhersehbares Ereignis innerhalb von 200 oder 500 Jahren kann morgen schon kommen, sagt er und lobt Ansätze zur Katastrophen-Planung in NRW nach der Zielvorgabe „fehlender Hochwasserschutz am Niederrhein“.
“fehlender Hochwasserschutz am Niederrhein”: Ein Loch reicht.
Kinder sind wie Wasser. Sie breiten sich überall aus. Nicht in der Greisen-Republik Deutschland; denn das ist ein eigensüchtiges Madenwerk der Systemfuzzies. Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft. Das Vierte Reich des Regionalsozialismus entwickelt sich zu REITZ 2 (WAZ).
Die Feuerwehr Duisburg und Homberg muss neue Kapazitäten organisieren. Und die Frage “Ist der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) ein Trittbrettfahrer?” bedarf der Diskussion.
terrestische Höhenangaben aus der Deutschen Grundkarte (GIS Duisburg)
http://opherden.com/wetterchronik/index.htm Wetterchronik Duisburg und Deutschland
21. Juli 1342 http://opherden.com/wetterchronik/1342.htm Jahrtausend-Rheinhochwasser mitten im Sommer!
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November 28, 2009 um 9:56 pm
Aus http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/11/27/gruse-zum-opferfest-%e2%80%94-kurban-bayram-2009/#comment-2414
Zoom-Hannes, ein störrisches mediales Würstchen geht als Journalist mit seiner Region zugrunde. Der Hochsauerkandkreis (HSK)
In 2030 wird jedes siebte Haus von Winterberg leer stehen: „Ach, man muss doch bloß die Tür aufmachen, da ist man doch direkt in der Natur.“
November 29, 2009 um 8:37 am
Demographie NRW – Pressemitteilung IT.NRW
Einwohner-Aderlass hält an
Prognose: Bundesland schrumpft bis zum Jahr 2030 um 700000 Bürger
NRZ 28. Nov. 2009 – NRW1_Nr. 279
An Rhein und Ruhr. Der Bevölkerungsschwund geht weiter:
Knapp 18 Millionen Bürger zählt Nordrhein-Westfalen
aktuell. Bis zum Jahr 2030 werden daraus 17,332 Millionen
werden (-3,2%). Das geht aus einer Modellrechnung hervor,
die das Landesamt für Statistik gestern vorgelegt hat.
Die Alterstruktur der Bevölkerung verändert sich demnach
auch kräftig. Die Gruppe der 60- bis 80-Jährigen wächst um
ein knappes Drittel, die der Über-80-Jährigen sogar um
zwei Drittel.
Herb treffen die Einwohnerverluste das Revier.
Duisburg, aktuell knapp unter einer halben Million,
schrumpft auf 453 101 Einwohner (-8,8%). Auch Essen
(-5,2°/o), Oberhausen (-6,4%) und Mülheim (- 6%)
verlieren deutlich. Die Rheinschiene legt derweil zu.
In Düsseldorf steigt die Zahl der Einwohner auf 645 631
(+11,1%). Ähnlich fällt der Zuwachs der Rechnung
zufolge in Bonn aus.
Ganz unterschiedlich sind die Prognosen für den
ländlichen Raum. Dem Hochsauerlandkreis (HSK) sagen
die Statistiker beispielsweise ein Minus von 13,4% voraus.
Auch Ostwestfalen muss kräftig Federn lassen
(Höxter -15%).
Große Unterschiede am Niederrhein: Im Kreis Kleve
wird die Zahl der Einwohner auf 316593 steigen (+2,7%).
Für den Kreis Wesel hingegen geht die Prognose von
440 577 – Einwohner aus – das entspricht einem Minus
von 7,1%. Autor dum
November 29, 2009 um 8:41 am
Die Gruppe der Interessenten für eine selbstgenutzte Immobilie
geht in 2030 um 8,7 bis 21,3 Prozent zurück, das sind Bürger
zwischen 25 bis 40 sowie 40 bis 60 Jahre in Duisburg.
Das kann auch in Zeitungsauflage umgerechnet werden.