Eine Herbst-Geschichte auch für die „Basis-Grünen” oder „linken Grünen” in Duisburg. Matthias Schneider (Grüne Duisburg), Geschäftsführer einer Software Firma in Duisburg-Duissern für Data Warehouse-Projekte, unterstützt eine rot-rot-grüne Koalition, so Kommentare bei derwesten.de.
Weihnachtsgeschichte / A Christmas Carol1843 verfasste Charles Dickens den Roman A Christmas Carol (deutscher Titel: Ein Weihnachtslied) in der Absicht, die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Not der Armen in der Gesellschaft Englands zu lenken. Der herzlose Geschäftemacher Ebenezer Scrooge wandelt sich zu einem gütigen, die Not der Menschen lindernden alten Herren. Dickens bedient sich hierfür der Mittel der Groteske: Am Heiligen Abend erscheint dem alten Geizhals der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley, der zu Lebzeiten noch geiziger als Scrooge war, und prophezeit Scrooge ein düsteres Ende für den Fall, dass er sein Leben nicht grundlegend ändere. Danach zeigt sich der Geist der vergangenen Weihnacht, welcher Scrooge in seine Kindheit zurückversetzt, gefolgt vom Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihn ins Haus seines ärmlich lebenden Schreibers Cratchit und dessen Familie sowie in das Haus seines Neffen geleitet. Der Geist der künftigen Weihnacht schließlich führt ihn zu seinem einsamen Sterbebett und zeigt ihm seinen Grabstein. „Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende“, erkennt Scrooge, läutert sich und wird fortan zu einem anderen Menschen. |
Herbstgeschichte / An Autumn Carol Duisburg2009 verfasste ein Duisburger den Roman An Autumn Carol (deutscher Titel: Ein Herbstlied Duisburg) in der Absicht, die Aufmerksamkeit des Bürgers auf die Not der Parteien in der Gesellschaft Deutschlands zu lenken. Die herzlose postengierige SPD Deutschland wandelte sich zu einer gütigen, die Not der Bürger lindernden alten Partei. Der Duisburger bedient sich hierfür der Mittel der Groteske: Am Wahlabend erscheint dem alten Madenwerk der Systemfuzzies der Geist eines versprengten Parteigenossen Brandley, der zu Politikzeiten noch postengeiler als die SPD war, und prophezeit der SPD Duisburg ein düsteres Ende für den Fall, dass sie ihre Partei nicht grundlegend ändere. … (…, so eine Transformation des Duisburger Küchenjournalismus.) . Grabstein. „Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende“, erkennt die SPD, läutert sich und wird fortan zu einer anderen Partei. |
Duisburg, den 29. Okt. 2009 – pour Jeumy
Schlagwörter: Data Warehouse, Data Warehouse Software, Grüne Duisburg, Matthias Schneider (Grüne Duisburg)
November 3, 2009 um 8:06 pm
publizionistisches Qualitätsmanagement. Trackback auf http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/11/3/news-139492011/detail.html#comments
November 4, 2009 um 2:29 pm
And Ingo goes to the yellow rainbow.
Herr Ibski gehört nicht zu den unter drehscheibe.org/363/ beschriebenen Hoffnungsträgern der Lokalredaktionen.
Pogo brachte Hoffnung nach Xanten, Oppers und Maßmann exportierten auch. Steigende Exportraten sind nach wie vor in Duisburg zu erwarten.
November 4, 2009 um 2:44 pm
Täglich bringen unsere Journaillen Freud und Light (Light kommt immer gut) in Duisburger Haushalte und ich meckere nur rum. Ich sollte einfach mal würdigen, dass es sehr viele Menschen gibt, die mit der Schreibe von Ski, Iecke und Co hochzufrieden sind. Mach` ich aber nicht!
Ich würdige das Vorhandensein von Taz, Frankfurter, Drehscheibe, Welt, Zeit, Telepolis, Tagesspiegel, RichtigSpiegel, Horubablogging, Cicero, etc..
November 4, 2009 um 2:59 pm
Krefeld ohne Weihnachtsbeleuchtung
VON S. PETERS UND J. VOSS – zuletzt aktualisiert: 03.11.2009 – 20:10
Krefeld (RP) Die Krefelder Werbegemeinschaft will auf Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt verzichten: „Religiöse Motive gehören in die eigene Wohnung oder in die Kirche, nicht aber in die Geschäfte”, sagt Franz-Joseph Greve, Vorsitzender der Werbegemeinschaft.
November 4, 2009 um 4:11 pm
Wankelmut, die Zweite:
Kommentar aus http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/11/3/news-139492011/detail.html#1119757
November 4, 2009 um 5:09 pm
Wie? Keine Kerzen mehr in der Öffentlichkeit.
November 4, 2009 um 6:42 pm
ein NRZ-zensierter Kommentar aus http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/11/3/news-139492011/detail.html#1122229
Ist schon interessant, wie die NRZ-Moderation die Hohheit für die Definition von Abkürzungen wie IM = information mining übernimmt, und damit zensiert.
Ich nehme mein Grundrecht der freien Meinungsäußerung wahr und dazu messe ich einer Abkürzung auch eine neue Bedeutung bei.
NRZ – Z E N S U R – damit es die Leser verstehen.
Schon der Deutsche Städtetag 2005 sah für das Ruhrgebiet eine Entwicklung wie in den Neuen Bundesländern voraus.
? Das mediale Ruhrgebiet als SED-Nachfolgeregion: Beim Prokopf-Einkommen im Vergleich zu Bitterfeld, Dresden und Leipzig ist Duisburg der 1-Euro-König.
Ich will von keinem IM-Politiker regiert werden. Das wäre wie die Neue DDR.
[Moderation, noch so eine Nummer und wir reden über Jeumi. z.B. Werbering Krefeld, keine Kerzen in der Öffentlichkeit: Homberg pour Jeumy Once]
Ein anderes Wort für Bagger, der Süße.
.
November 4, 2009 um 6:54 pm
Kommentar von #27 von Blütenweiss – http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/11/3/news-139492011/detail.html#1122266
Hier geht doch alles kaputt. Selbst beim WAZ-Protest-Blog MedienMoral NRW ist alles seit dem 26. Okt. 2009 tot. Und tschüß.
November 4, 2009 um 8:31 pm
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/11/3/news-139492011/detail.html#1122530
#29 von Blütenweiss,
Mein Outing: Ich hau aus Duisburg ab! Ich werde [Von der NRZ-Moderation entfernt]
November 5, 2009 um 7:24 am
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=331729
Ein interessanter Artikel zur Reziprozität!
November 5, 2009 um 7:36 am
http://www.welt.de/politik/ausland/article5063122/Tuerken-empfinden-Deutschkurse-als-ungerecht.html
November 5, 2009 um 9:49 am
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/duisburg/Gefahr-auf-der-Halener-Strasse_aid_778108.html
Eine Durchgangsstraße in eine Tempo-30-Zone umzuwandeln, ist in meinen Augen geradezu absurd. Im übrigen sind es gerade die ach so bedrohten Hasen, die mit ihren SUVs durch die Siedlung braten, die die Straßen dort verstopfen, da man ja 2,3,4 Karossen besitzt. Der Bürgerverein sollte seinen Einfluss nutzen und sich und den Haesenern mal an die eigene Nase packen!
November 5, 2009 um 12:05 pm
Danke für den schönen Hinweis.
Das Problem hatte ich bereits angesprochen und dabei das neue Phänomen von „occupied territories“ anstelle von shared spaces in dem demographisch bedrohten Ortsteil Haesen dargelegt.
Das Kuckuck Phänomen: Shared Spaces Duisburg und Occupied Territory Duisburg. (2)
Altersdiskriminierung beim Blitzen in der Stadt Duisburg
http://jakobswege.wordpress.com/2009/09/14/%C2%A7-48-abs-3-ordnungsbehordengesetz-nordrhein-westfalen-obg-nrw/
November 5, 2009 um 12:43 pm
Was ich seit Jahren blogge: Demokratie hilft gegen Armut
Editorial: mehr Demokratie-Initiative 2010
Sehr geehrter Demokratie-Freund,
gute Nachricht aus dem Saarland: Die kommende Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen plant umfassende Reformen der direkten Demokratie. Volks- und Bürgerentscheide sollen einfacher durchführbar werden.
Gute Nachricht aus Thüringen: CDU und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Bürger über die Durchführung kommunaler Bürgerbegehren aufzuklären und einen Demokratiebeauftragten einzusetzen.
Nach weitreichenden Demokratie-Reformen in Bremen, Hamburg und Thüringen in diesem Jahr sind dies weitere Erfolge und Folgen unserer
Überzeugungsarbeit bei Parlamenten und Regierungen. Ermutigung auch für unsere Arbeit in NRW.
November 5, 2009 um 3:18 pm
Bald alles Gute zum 50ten. Matthias halt durch und leg noch eine Runde ein. Dein Abi-Jahrgang 1984 am Löhrtor.
November 6, 2009 um 5:29 am
[...] Gefahr auf der Halener Straße (RP ONLINE, 04.11.2009) Ein Kommentar von Halen Brause bei bei Homberg pour Jeumy Once [...]