REITZ 2 (WAZ) – Das Ende des Standortfaktors

By jakobswege

Im Blog MedienMoral berichtet Klartext über die Schließung von Lokalredaktionen im Hochsauerlandkreis (HSK).

Sein Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ, einst größte Regionalzeitung Deutschlands), will nahezu 300 Lokalredakteure kündigen. Davon sind der HSK wie auch der Niederrhein als benachteiligte Regionen in NRW besonders betroffen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zur Zukunftsfähigkeit von den Kreisen in NRW liegen dem WAZ-Konzern vor. Zur Gewinnmaximierung sollen die daraus abgeleiteten Projektionen beizeiten und handfest umgesetzt werden: Über Kündigungen von Lokalredakteuren berichtet MedienMoral.

Informationsdienst über die ambulante medizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen

Wirtschaftsförderung u. Stabsstelle Kreisentwicklung des HSK. Landrat Dr. Karl Schneider: „Die Zukunftsfähigkeit der medizinischen Versorgung ist für uns eine strategische Frage.“

Unter dem Spitznamen Zoom schreibt ein verzweifelter Lokalreporter aus dem Hochsauerlandkreis (HSK). Zu seiner persönlichen Zukunftsplanung kann ihm empfohlen werden, eine Titelseitengeschichte der WAZ vom 3. Dez. 2007 und die Primärliteratur aus dem Landesministerium NRW zu lesen. Das sind die Folgen einer Flucht vor der Weicheihaft im WAZ-Land. REITZ 2 (WAZ): Das Ende des Standortfaktors – wie in Meschede und Winterberg.

„Ähh, Siedlinghausen – iss doch schön hier!“


Update 11.02.2009: Zensur bei MedienMoral. Der Link wurde gelöscht.
REITZ 2 (WAZ) – Neubeginn durch Samenspende (1). Die Zeitung wird immer dünner. Der Hochochsauerlandkreis schrumpft. In der Stadt Winterberg droht das Ende des WAZ-Lands NRW.

NRW hat wie Winterberg massive Problem der Migration. Es ist die Flucht der YADOMs. Der Rat der Stadt Duisburg hat die manipulative Angabe von projezierten Schülerzahlen im letzten Schulentwicklungsplan eingestehen müssen.

Um den Standort Winterberg und NRW zu entwicklen, bedarf es der Wahrhaftigkeit – gegen die Weicheihaft durch ein Madenwerk von Systemfuzzies.


Reykjavik riots: tear gas from police point of view

PMs officeSeven police officers were injured when the protests got out-of-hand for the second day in a row, according to a press release from the Reykjavik police. Just like on Tuesday, stones and glass bottles were used to attack officers yesterday as well, they say. Read the full article

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9 Antworten zu „REITZ 2 (WAZ) – Das Ende des Standortfaktors“

  1. Kenner sagt:

    > Unter dem Spitznamen Zoom schreibt
    > ein verzweifelter und von der WAZ-Axt bedrohter Lokalreporter:
    > aus den Hochsauerlandkreis (HSK). Zu seiner persönlichen Zukunfts-
    > planung kann ihm empfohlen werden, eine Titelgeschichte der WAZ
    > vom 3. Dez. 2007 zu lesen. Das sind die Folgen einer Flucht vor der
    > Weicheihaft im WAZ-Land.

    Ich wünsche Zoom viel Glück, auch bei der Wertentwicklung seines selbstgenutzten Wohneigentums..

  2. Stoff sagt:

    Wegen eines chronischen Leidens wurde die 75-jährige Bezirksbürgermeisterin Hildegard Änne Fischer (CDU Homberg) in einer Spezialklinik operiert. „Nach der Reha und einer Schonzeit“, so der ärztliche Klinikdirektor, „wird ‘Mamma Fischer’ aus Hochheide ihr politisches Werk schonungslos fortsetzen können.“
    Wir freuen uns auf ihre nächste Mandatszeit bis 2014; das garantiert eine stabile Entwicklungen für Hochheide. An den Entwicklungen am Fuß der Weißen Riesen ist die Politikerin von der Poststraße seit fünfzehn Jahren hautnah dran.
    Leider kann ihr Ehegatte Alois Fischer (CDU Duisburg) sie nicht mehr politisch unterstützen. Von der Duisburger CDU-Parteizentrale wurde im nach vierzig Jahren mit einem Ratsmandat die erneute Kandidatur untersagt. Das Versagen bei den Weißen Riesen von Hochheide wiegt schwer! Auch der Partei- und Fraktionsvorsitzende Dr. Manfred „Dreck“-Hartl (75, CDU Homberg) wurde von der CDU Duisburg zurückgepfiffen: „Schluss jetzt!“
    Einige Homberger sprechen von einer jahrelangen Weicheihaft, wenn sie sich zur Entwicklung von Hochheide und dem Bezirk äußern.

  3. Tenrix sagt:

    Ich finde, es ist ungerecht nur auf den CDU-Leuten Fischer und „Dreck“-Hartl herumzuhacken.

    Da müssen auch die Homberger SPD-Genossen wie der wegen Hirnschaden frühpensionierte Gesamtschuldirektor Hermann Grindberg genannt werden. Direkt nach dem Rentenbescheid wurde er Vorsitzender im HTV und der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung. Derzeit siecht seit vielen Monaten der Direktor des Franz-Haniel-Gynmasiums Binnenbrücker (SPD Duisburg). Vor einem Jahr hatte er sich bei einer Schülerfreizeit und beim Tischtennisspielen das Schlüsselbein gebrochen. Jetzt sitzt er todkrank zu Hause im Rollstuhl und muss von seiner Frau gefüütert werden. Wie bei Grindberg wird jetzt bei Binnenbrücker auf eine plötzliche Genesung gewartet, so die örtlichen Apotheker. Sie betrachten den Rentenbescheid eines Schuldirektors als massiven Umsatzeinbruch: „Der Rentenbescheid ist ein sehr wirksame nicht-medikamentöse Therapie bei hochrangigen SPD-Genossen!“

  4. Tenrix sagt:

    Demographie HSK

    http://epn-online.org/uploads/media/Demographische_Wandel_-_Franz-Josef_Rickert.pdf

  5. Tenrix sagt:

    Bertelsmann Stiftung: Demographiedaten für die Region OWL, Hellweg und Hochsauerlandkreis
    http://www.arbeit-demografie.nrw.de/includes/download/Bertelsmann_owl_cgs.pdf

  6. Tenrix sagt:

    Wanderungssaldo Duisburg

    http://www.raumplanung.uni-dortmund.de/rlp/Personal/Jeschke/original/Diskussionsp-4-2001.pdf

  7. Mo sagt:

    Schön, Tenrix ist wieder wach!

    „TOTAL LOKAL“ sendet wieder!

    Das Format vom 24. Januar, 8:05 Uhr, war zum schlapplachen! Danke!

  8. jakobswege sagt:

    Aus MedienMoral ein Kommentar von innen – außenam 28.01.2009 um 16:32

    http://www.medienmoral-nrw.de/2008/12/uberwiegend-enttauschung-kundigungen-nicht-vom-tisch/#comment-3648

    Unter Herrn Reitz ist die WAZ unter Kollegen bundesweit zur Lachnummer geworden. Die Beispiele journalistischen Fehlverhaltens, der Verstoß gegen die Grundsätze journalistischen Handelns, sein anmaßender rüder Ton oder seine unüberhörbaren Drohungen Kollegen gegenüber lassen keine normale journalistische Arbeit mehr zu. Seit langem wurde gefordert eine Analyse zu erstellen, ob die “richtige” WAZ gemacht wird, ob das WAZ-Produkt “ankommt”. So auch in der letzten Belegschaftsveranstaltung, Herr Reitz lehnt dies ab. Er will sich seine Leser “erziehen”. Der Abonnementrückgang unter seiner Redaktionsführung scheint die Eigentümer noch nicht zu schrecken. Auch die Leser merken, dass “ihre” Zeitung nicht mehr ihre Umwelt widerspiegeln. Wozu dann eine Zeitung?

    Auf dieses Problematik weißt der Blog http://abo-sharing.blog.de seit 2005 hin.

  9. jakobswege sagt:

    > eine Titelseitengeschichte der WAZ vom 3. Dez. 2007

    Wegen der zunehmenden Öffentlichkeit von „Ruhrgebiet droht Abrisswelle“ hat die WAZ-Zentrale diesen ihren eigenen Artikel aus dem Internet gestellt. m|m = Das ist der html-Stinkefinger aus Innenhandsicht.

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