Hochwasser 1926 – Pegel Ruhrort 29,15m N.N.

By jakobswege

13,04 + 16,09 = 29,15 m N.N.

Hochwasserereignisse Duisburg

(Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um keinen Beitrag zu den Chefredakteuren Sven Gösmann (RP), Ulrich Reitz (WAZ) und Rüdiger Oppers (NRZ) handelt.)

Pegel Ruhrort

Wasserstände

cm

Datum

Rang

1166 31.01.1995

7

1142 24.12.1993

9

1142 25.11.1930

10

1304 02.01.1926

1

1196 06.11.1924

6

1273 17.01.1920

4

1215 01.01.1920

5

1152 31.03.1895

8

1291 02.01.1883

3

1300 29.11.1882

2

http://www.hochwasser-rlp.de/rhein/niederrhein/hoechst/einzelpegel.php?pegel=RUHRORT

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11 Antworten zu „Hochwasser 1926 – Pegel Ruhrort 29,15m N.N.“

  1. Mo sagt:

    Ich weiß nicht, wann das Hochwasser kommen wird. Kommt es als Jahrhunderthochwasser oder als Rinnsal, welches sich kontrolliert in den Polder und auch nur dorthin ergießt?

    Und wüßte ich, Haus und Hof könnten nasse Füße bekommen, hätte ich nicht doch Hoffnung verschont zu bleiben? Und entschlösse ich mich zu yadomieren, wechselte ich nur den Wohnort oder verließe ich gar die Heimat?

    Grundsätzliche Frage: Ab welchem Pegelstand des Exkrementometers verläßt man die Heimat?

  2. Hänsel sagt:

    Im individuellen Businessplan stehen bestimmt einige Eckpunkte. Dazu gibt es professionelle Projektionen, die die bisherige Entwicklung fortschreiben, wenn nicht (un)erwünschte Ereignisse Einfluss nehmen. Sicherlich gibt es auch persönliche Detailkenntnisse zu besonderen Eckdaten und deren Entwicklung. Von diesem allgemeinen Rauschen wird ein historisch konstanter Teil erfasst, eben dasselbe zu tun – nämlich ab. Wo gibt es noch ständiges Wachstum? Bei der Feinstaubkonzentration und beim Pegelstand. 600 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden auf Dortmund – kalkuliert von der Kommunalpolitik durch alte Beschlüsse abgeleitet. Und das sog. Phänomen REITZ 2 ist somit Teil einer regionalen Interpunktion; es folgt daraus das metakommunale Revieraxiom: Der Pegel steigt also.

  3. Hänsel sagt:

    Hier gab´s mal eine Geschichte über „Concordia, Reitz zwei ist da. Schluss ist´s jetzt mit dem Tralala“. Ich habe meine Glaskugel befragt und die sagte: Jung. Lass es, denn sie wissen nicht was sie tun.

  4. Tenrix sagt:

    Ob Herr R. aus D. seine Freude hat, die Braut zu schmücken, wie es Firma und Familie fordern?

    Jeder möchte sich beruflich weiterentwickeln. Das ist doch endlich ein ganz neue Herausforderung. Fünf Jahre auf dem gleichen Bock, plus zwei für den Rest des Geschäfts. Mit glatten fünfzig Jahren fängt das Rotieren erst richtig an.

    Die Region hat Vorbilder. Das Revier als Sprungbrett. Abtauchen? – Nein!

  5. jakobswege sagt:

    Medienmoral am 03.01.2009 um 21:07

    Der Kommentar muß noch freigegeben werden.

    Entente: Ich bitte um Entschuldigung.
    .
    > Silvesterkravalle Hochheide – Medien-Protestler schlürfen heißen Kaffee mit Chefredakteur
    > http://jakobswege.wordpress.com/2008/12/30/medien-protestler-trinken-kaffee-mit-chefredakteur/
    .
    Das war ein Beitrag von mir nach Art des Küchenjournalismus. Das hatte ich aber mit „Fiction am Jakobsweg“ getagt. Besser wäre wohl ‘Faction’ gewesen – pardon, ich bin kein Profi. Aber die Rheinhausener ‘Lucy im Black Skai’ berichtet doch auch über ihr RP-Nirwana am 3. Jan. 2009, „die wohnortnahe … Versorgung langfristig sicherzustellen“.
    .
    Jetzt lasst doch endlich mal das Blograuschen erklingen! Ich fordere Euch auf zu Blog-Beiträgen in Serie: „REITZ 2 (WAZ): Das Ende …“ (zielorientierte Unterstützung für die Lokalredaktion als Standortfaktor. Bitte mit Pingback auf MedienMoral.)
    .
    http://jakobswege.wordpress.com/2009/01/03/serie-%e2%80%93-reitz-2-das-ende-%e2%80%a6/

  6. jakobswege sagt:

    Mo, Hoffnung!? Jetzt kannste mal sehen, wie dein Barometer steigt.

  7. REITZ 2 (WAZ): Kein Ende der Verblödung « Jakobswege: Niederrhein & Ruhrgebiet sagt:

    [...] Neue Story heißt “Mo & Billy, tät-tät”. Die Flucht der YADOMs. Es ist eine Geschichte über “REITZ 2 [...]

  8. Waterkant sagt:

    Schwerpunkt Hochwasserschutz

    An Rhein, Ruhr, Emscher und am Angerbach sorgen Schutzdeiche für ein sicheres Wohnen.
    Norden der Stadt Duisburg liegt durch den Bergbau besonders tief.

    Krisenstab probte schon den Ernstfall

    Szenario eines Durchbruchs

    WAZ, 19. April 2006 Von Alfons Winterseel

    Der Unterschied zur Elb-Region sei, dass der Rhein in Duisburg komplett eingedeicht sei. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Deichhöhe nicht ausreicht, sein gering. „Dazu brauchte es exorbitante Pegelstände.“ Erst bei etwa 13,60m „wird es eng“, sagt Feuerwehrchef Stefan Crain.

    Wir rechnen: Hochwasserstand + Pegelnullpunkt Ruhrort = Wasserspiegel der Flut über NN

    Also: 13.60 + 16.09 = 29.70 m NN

    Fehlender Hochwasserschutz: „ein Loch reicht!“

    Spundwand tauchte ab

    WAZ Duisburg, 15.10.2007

    Ursache sind vermutlich die Baggerarbeiten für das Eurogate-Projekt im Holzhafen

    Eng an der Böschung anliegen sollte die Spundwand im Holzhafen eigentlich. Das tut sie an einer Stelle nicht mehr, ein Stück der Mauer rutschte in der Nacht von Sonntag auf Montag ins Hafenbecken. Da „eine gewisse Gefahr“ für die Schifferstraße besteht, ist der Abschnitt zwischen Philosophenweg und Max-Peters-Straße vorerst gesperrt. „Das kann einige Tage oder auch Wochen dauern“, erklärt der Geschäftsführer der Innenhafen-Entwicklungsgesellschaft Ralf Oehmke.
    „Es war nicht zu erwarten, dass die Mauer so stark durchgerostet ist“, sagt Oehmke weiter. Wahrscheinlich habe der Hafenschlamm die 50 Jahre alte Wand bisher gestützt. Ursache für den Einsturz sind vermutlich die Baggerarbeiten, die im Rahmen des Immobilienprojekts Eurogate durchgeführt werden.

  9. Trittstein sagt:

    Auf die heutigen Angaben zum Pegelstand sollte man sich nicht verlassen, wenn geplant wird den Rhein furtmäßig bei Niedrigwasser zu durchqueren.

    Rheinische Post Dinslaken-Voerde-Hünxe Mittwoch 27.08.2003

    Land und Leute

    Rhein so niedrig wie noch nie

    DÜSSELDORF (RP). Neuer Rekord-Tiefstand des Rhein: Gestern Nachmittag wurde die alte Rekordmarke von 74
    Zentimetern erneut unterschritten. Der Pegel sank auf 73 Zentimeter. Der Wert fällt derzeit pro Tag um bis zu drei
    Zentimeter. Ein Wert von unter 70 Zentimetern sei durchaus möglich, hieß es. Der Pegel gibt nicht die absolute
    Wassertiefe in der Fahrrinne an, sondern ist eine festgelegte Größe, die den Wasserstand über einem festgelegten
    Bezugspunkt misst. Dieser Pegelnullpunkt liegt meist über dem Grund des Gewässers. In Düsseldorf müssen daher
    jeweils 1,45 Meter zum Pegelstand hinzugerechnet werden.

  10. Sirene und Unodine sagt:

    Die Wogen reichen bis zum Ende des Reviergeistes.

  11. jakobswege sagt:

    Bezirksregierung Düsseldorf

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