Gnädige Glimpfe – Zukunft Ruhrgebiet 2009! Schreib´s mir, Reitz 2 (WAZ): Strategie gegen Inflation und Deflation.

By jakobswege

Gnädige Glimpfe – Zukunft Ruhrgebiet 2009!

Schreib´s mir, Reitz 2 (WAZ): Strategie gegen Inflation und Deflation.

Heiliger Vater Abraham, die Würde des Menschen. WAZ-Reporter, der ewig Gestrige.

Zukunft Journalismus. Proporter mit PLiB-Eintext. Mediation in den Medien.

Ist Hans W. Brachinger, Universität Fribourg ein Inflationsspezialist? Zieht Merkel Strategien als Wiederkehr einer meinsichtigen ‘neo-NSDAP’ durch?

Schreib´s mir, Reitz 2 (WAZ): Strategie gegen Inflation und Deflation.

(an Dankeauch.) PPP: Wir sind das Stadtteil-Blogging und Du bist die WAZ – noch …: REITZ 2 – so oder so. Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet. Wir sind schon heute die Zukunft der Nation, des Kontinents und der Welt.

WAZ-Ulli, Jung hau rein! Pfeif Dir mal ein paar Enzyklikas oder Texte von Bin Laden rein, damit Du weißt, wo es lang geht.

Frohe Weihnachten vom Jakobsweg-Hellweg-Trajekt. Es gibt immer Wege! Das ist eine frohe Botschaft. Orange public. Wir sind das Stadtteil-Blogging. Ich habe Hoffnung. Liebe Grüße für 2009.

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6 Antworten zu „Gnädige Glimpfe – Zukunft Ruhrgebiet 2009! Schreib´s mir, Reitz 2 (WAZ): Strategie gegen Inflation und Deflation.“

  1. jakobswege sagt:

    Geheim-Tipp: Information ist der erste Schritt beim Projektmanagement.

  2. Kenner sagt:

    Witze von der Rheinfurt: Sagt doch der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Manfred „Dreck“-Hartl (75) zu einer Bürgermitteilung an die CDU Homberg in 2005: „Ich habe Ihre Information als Information verstanden!“

  3. Feinstaub Duisburg sagt:

    Die Zustimmung der CDU Krefeld zum Kraftwerk Uerdingen.

    Ich sage es ganz offen. Ich bin ein YADOM.

    Diesen Dreck muss ich mir nicht antun, das sage ich auch dem CDU-Politiker Dr. Manfred „Dreck“-Hartl ganz offen. Er kann in seiner Parteidem(ent)okratie verharren. Homberg braucht bald noch viel mehr Nachtwächter.

  4. jakobswege sagt:

    2009: Oh nein, 09. Das Jahr wird zur Vollstreckung von Martin Ziecke (NRZ, SPD) durch abo-sharing. Martin Ziecke war einst stellvertretender Chef bei der NRZ in Der Westen Duisburg. Martin Ziecke (NRZ, SPD) ist ein Sünder als SPD-Partei-Mietfnger der NRZ. Wie kann ihm vergeben werden?

    Martin Ziecke (NRZ, SPD) hat auch Größe. Er war der Anlass für http://abo-sharing.blog.de

    Nur Pech, jetzt geht sein Arbeitgeber kaputt: WAZ REITZ 2.

  5. jakobswege sagt:

    > Ist Hans W. Brachinger, Universität Fribourg ein Inflationsspezialist?

    Der Helikopter Fred scheint besser drauf zu sein.

    Das Hauptproblem der Banken- und Finanzkrise ist das fehlende Vertrauen. Historisch hat sich das schon lange auf der Nordhemisphäre angebahnt in dem Sinken des Vertrauens in die Politik: System- und Wahlverdrossenheit.

    Welchen Anteil die Vierte Gewalt im Staat daran nahm, werden die Historiker entscheiden. Die Spatzen des Stadtteil-Bloggings pfeifen es schon seit 2005 von den Dächern.

    Die Vierte Gewalt im Staat hat die Wahrhaftigkeit als Grundlage des Vertrauens schon lange verloren. Schartau (SPD, ehmaliger NRW-Minister) ist (ohne namentliche Nennung bei der WAZ) an der West-LB-Krise beteiligt.

    Solche eine Veröffentlichung verfehlt die Wirklichkeit als Korrektiv der Revier-SPD und treibt sie historisch in die Bedeutungslosigkeit, die ich aus meiner Sicht wie andere große Volksparteien ‘neo-NSPAD’ nenne (national-siechende deutsch-antiquarische Parteien).

    Zu den Folgen der aktuellen ökonomischen Entwicklung wird das Problem der Parteidem(ent)ographie gesellen.

    Die Demokratie wird durch den Vertrauensverlust und die sich daraus entwickelnde Wahl- und Parteienverdrossenheit ausgehebelt (medialer Leverage-Effekt).

    Die „schlaue Menge“ trifft sich nicht in der Mitte, sondern bei der Wirklichkeit des Einzelfalls, während die Moral die Einvernehmlichkeit der Gemeinschaft („Mitte“) sucht und eben nicht die Wirklichkeit (Jonathan Haidt, Science 2007).

    „Schlaue Menge“ = Klugkeit, Moral = Gerechtigkeit

    So gesehen wäre heute die veröffentlichte Meinung weit von der Klugheit entfernt; denn es sind gerade die Bessergebildeten, die die Abwanderung des Bezirks bestimmen.

    Wenn Reitz die Lokalredaktionen schwächt, entfernt er sich von der Wurzel der Wirklichkeit und des Lebens. Wegen eines medialen Innovationsstaus erwarte ich REITZ 2 in Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet.

    Die Kluft zwischen Leben und System wird immer größer. So lässt sich nicht die Zukunft einer Region gestalten! Die Revier-Rest-Birne heißt YADOM und flieht (= WAZ-Auflagenverlust) – eben wegen fehlenden Vertrauen, nicht nur in die Region, ihre politischen Eliten und Medien: “Getrieben, denn geführt!”

    Information ist der erste Schritt beim Projektmanagement und deshalb verlange ich “Mediation in den Medien”. Es gibt publizistisches Handwerkszeugs, das das Vertrauen der Bürger wieder herstellen kann – eben PLiB-Eintext.

    Die Tageszeitungen in Der Westen Duisburg hätten anhand der Einwicklung des Themas im HBN-Forum die Gelegenheit in 2005 gehabt, am Beispiel von Sachtleben das Wesen von Hedgefonds zu erläutern. Über die zufünftigen regionalen Folgen von Hegdefonds werden sie berichten.

    Kritischer Journalismus wird in Duisburg in brutaler Weise unterdrückt – und daran beteiligt sich die WAZ-Gruppe. Deshalb gibt es Stadtteil-Blogging.

    Durch REITZ 2 wächst die Betroffenheit. Alte Strukturen müssen handwerklich überwunden werden – z.B. durch mehr Demokratie wie PLiB-Eintext und Qualitätsmanagement an der Schnittstelle Bürger | Parteiortsvereinigung.

    Auch wenn der Ruhr- und Rheinstream meint: “Äh, ist doch schön hier!” Das bildet zwar die Zukunft ab, aber geht es nicht anders? Das Problem von Sleepern. Der neue Terrorismus heißt ‘neo-NSDAP’ – so oder so.

    REITZ 2-Opfer und Vierte Gewalt. Rettet die Würde des Menschen!

  6. jakobswege sagt:

    # Dankeaucham 23.12.2008 um 00:42

    Genau betrachtet war dieser Blog (Anm.: MedienMoral) der Sache nie hilfreich.

    Eigentlich kann man jeder Firma, die ähnliches plant, nur raten, ihren Opfern von sich aus so ein Frustventil anzubieten.

    Ergebnis hier: Der anfangs vorhandene Druck hat sich ins Unendliche des Internets verflüchtigt, bevor er irgendjemand in der gelebten Restrealität gefährlich werden konnte.

    Übrig bleiben vornehmlich schlaffe Säcke, die nach 30 Jahren ohne Außentermin langsam in Selbstmitleid versinken, und natürlich die cleveren Jungratten, die den Schutz der hinteren Seiten verlassen haben und schon längst dabei sind, die Rettungsboote der Nachbarschiffe zu besetzen.

    Das Schlimme ist nicht einmal, dass die faulen und/oder unfähigen Kollegen, die schon seit Jahren andere für sich arbeiten lassen, mit den fettesten Abfindungen belohnt werden.

    Nein, schlimmer noch ist, dass diese Leute es geschafft haben, dass kein Leser den geschlossenen Redaktionen eine Träne nachweinen wird.

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