Strictly come thinking: „Freedom´s just another word for nothing left to loose“.
Ich bin seit geraumer Zeit ein Grenzfan und was dahinter kommt. Life at a last frontier. Leben an einer letzten Grenze – und diese wird gewiss eines Tages geschichtlich überschritten, zum Beispiel über eine Rheinfurt am Hellweg-Jakobsweg-Trajekt. Alt-Homberg, wir sind die Hellwegwesterweiterung.
HBN-Forum, Stadtteil-Blogging http://homberg.blog.de und http://abo-Sharing.blog.de waren Wegmarks.
Was ist eine Grenze? Die zwischen Leben und System. Der PiSo D, REITZ 2 (WAZ) und die Dysdemokratie, geformt vom Reviergeist der Migranten-Demokratie als Moral von Madenwerk und Medien.
Was ist eine Grenze? Das aktuelle Ruhrgebiet mit seinen Projektionen: Revier-Demographie, Prollofizierung nach WAZ-Art, Dem(ent)okratie, Segregation und Desintegration.
Was ist eine Grenze? Jeder Revier-Bürger in seiner ganzen Lebensausprägung. Auch solche, die meinen: „Ähh, iss doch schön hier. Ich leb gern hier!“ Auch in diesem Sinne gelten Grenzen örtlich und individuell – als Teilabschnitte eines gemeinsamen Wahrnehmungshorizontes.
MedienMoral: Was ist eine Grenze? „… da kam REITZ 2 von hinten an und sagte guten Morgen“: Demokratie in unserer Revierzeit ist das Kirchturmdenken einer Region mit ihren Bürgern unter dem Einfluss der herrschenden publizistischen Eliten. Mainstream als Ruhrstream: „Ähh, iss doch schön hier. Ich leb gern hier!“
verständliche Grenzen: Jeder kann nicht anders!
(Aber. Martin Ziecke (NRZ, SPD Duisburg) erreicht im Jahr 3 nach Abo-Sharing seine Grenze – vom stellvertretenden Chef der Lokalredaktion NRZ Der Westen Duisburg zum Freelancer. Jetzt wird er anders können müssen = Jenseits von seinem Verständnis der Grenzen von Solidarität. Ziecke ist historisch gesehen kaputt und wird trotzdem als NRZ-Mietfinger publiziert.)
Was ist eine Grenze? Concordia und Solidarität. Beide berücksichtigen die Grenzen eines Mitmenschen in seinem Sozialgefüge von Idealisten, Realisten und Egoisten, auch wenn sie eine Haesinnenhegepartei – wie ein Jakobswege-Kommentator meint – gründen wollten. Hier soll der Vorstand einer Bürgervereinigung in einem demographisch-bedrohten Ortsteil sein Pöstchen nutzen, massiv Partikularinteressen durchzusetzen, um seine Ehefrau im Kindergarten in Brot und Arbeit zu halten, ganz nach Revierherrenart.
Was ist eine Grenze? Reviermoral mit Unterstützung eines lokalen nach Homberger Art moralisierten Massimo D`Alema von Die Linke Duisburg sowie eines regionalen Chefredakteurs wie Ulrich Reitz (WAZ) und Rüdiger Oppers (NRZ). Vierzehn Prozent Sozialhilfe Empfänger im Stadtteil Hochheide (Duisburg) rühren sie politisch nicht an.
Das ist eine Grenze! Mein klares Wort: „Solidarität muss die Grenzen eines jeden Bürgers und Politikers respektieren!“ Mehr als die Reviermoral und der Reviergeist geht nicht; denn da gibt es Grenzen, die aus solidarischen Gründen nicht überwunden werden können, ein Impuls für YADOMs.
Was ist eine Grenzüberschreitung? Rheinfurt, Hellweg-Jakobsweg-Trajekt und PLiB-Eintext als Mediation in den Medien. Jetzt kommt REITZ 2 – so oder so. Ruhr-City oder Makrofauna im Ruhrgebiet. Das Ruhrgebiet ist an der Grenze!
Schlagworte: Abo-Sharing, Demographie Duisburg, Der Westen Duisburg, Die Linke Duisburg, Duisburg, Hellweg-Jakobsweg-Trajekt, Hellweg-Westerweiterung, Homberger Stoerenfried, Parteidem(ent)okratie, Rüdiger Oppers (NRZ), Rheinfurt Homberg-Duisburg, Stadtteil-Blogging, Ulrich Reitz (WAZ)
Dezember 13, 2008 um 9:48
‘Ich liebe Haesen und Jochheide’ sagte bei Homberger Stoerenfried, der für die „ganze Freie Welt“, aber weniger für Haesen und Hochheide schreibt am 13. Dezember 2008 um 22:28
Dezember 14, 2008 um 3:53
Der Hilferuf für Subventionen für Duisburg wird immer lauter.
Haben Menschen ein Anrecht auf Hilfe, wenn sie totalitäre Regieme unterstützen, die wie in der Dritten Welt oder im Vierten Revier madenwerkartig ihre Bürger ausbeuten?
Mandatsträger leben über Jahre im Antlitz der Weißen Riesen, sind als politisches Gesöcks Bürger von Hochheide, schlagen sich feist die Bäuche voll aus den Steuern der Bürger und nehmen grinsend vierzehn Prozent Sozialhilfeempfänger in Hochheide zur Kenntnis.
Erteilt dazu die fünfte Enzyklika Populorum progressio (lateinisch: Die Entwicklung der Völker) von 1967 einen Rat?
Dezember 14, 2008 um 6:11
Da hat sich Paule vor einer halben Ewigkeit etwas gewüscht was bis heute nicht annähernd erreicht wurde. Die Wege zu gegenseitiger Hilfe, zu vertieftem Wissen, zu einem weiten Herzen, zu einem brüderlichen Leben in einer universalen Gemeinschaft sind doch allenfalls einen Spalt weit geöffnet. Na da sind wir doch dann wieder bei de spe(kulatius) und (kulationen).
Dezember 14, 2008 um 9:06
Ich habe die Zustimmung erhalten öffentlich zu schreiben:
Serdar Bozkurt (OV SPD Homberg) fordert, dass Mandantsträger jedes Jahr an einem Test teilnehmen müssen, wie sie für das Gemeinwesen gewirkt haben. „Alle werden getestet! Das müssen sich auch Politiker gefallen lassen!“, sagt der Parteiveteran mit einem vierzig jahrealten Parteibuch.
Sein ehemaliger Ortsvereinsvorsitzender Ratsherr Udo Vohl (SPD Duisburg) handelte sich vor einigen Jahren weltweit und erstmalig die Bezeichnung „Systemfuzzie“ (altbloggisch: Systempfuttzie) ein. Später entstand aus örtlicher Homberger Einsicht der Begriff ‘Madenwerk von Systemfuzzies’.
Dezember 15, 2008 um 6:21
[...] einem Kommentar bei Jakobswege werden erste Maßnahmen zum Qualitätsmanagement für Mandatsträger gefordert. [...]
Dezember 16, 2008 um 11:42
Blogring für reitz…
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Februar 15, 2009 um 8:43
[...] der Kündigungswelle im WAZ-Konzern wird sich Reitz nicht für Berlin empfehlen können. REITZ 2 (WAZ): Concordia ist nur ein anderes Wort für Solidarität Bundeszentrale für Politische Bildung [...]