Die Prollofizierung des Ruhrgebiets. Der Boss Ulrich Reitz (WAZ) vertreibt Eliten.

By jakobswege

Der Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) ist die konsequente Fortsetzung der Geschichte des Ruhrgebiets. Reitz räumt in seiner Redaktion ab. Kündigung: Hunderte Journalisten werden aus dem Ruhrgebiet vertrieben.

Exodus Ruhrgebiet. Das Madenwerk der Systemfuzzies: Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft.

Wir sind das Ruhrgebiet. Die Angst vor „Reitz 2″

In Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet stirbt die Integration. Einheimische und Zugewanderte werden von den Bastionen eines Revier-Madenwerks der Parteien ausgrenzt. Das ist die nackte Migranten-Demokratie und publizistisch herrscht der Einheitsbrei eines Zeitungsmonopolisten.

medienmoral. Den Informationsbedürftigen gerade unter den NRZ-Mietfingern empfehle ich das Berlin Institut – 200 Seiten für € 10. Die Rheinische Post liest das.


Zu Hochwasserschutz mehr in den Kommentaren.

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13 Antworten zu „Die Prollofizierung des Ruhrgebiets. Der Boss Ulrich Reitz (WAZ) vertreibt Eliten.“

  1. jakobswege sagt:

    Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die Mietfinger der NRZ das Ruhrgebiet in der bekannten Weise als „Veröffentliche Meinung“ begleitet haben. (Murr, Murr: „Das machen doch alle!“ – Eben, Migrantendemokratie.) Jetzt keimen die Visionen einer Fortschreibung von dieser Entwicklung: Reitz 2 im Ruhrgebiet.

    Ich empfehle den Kommentatoren im Blog Medienmoral lösungsorientiert die drohende Entwicklung von „Reitz 2“ zu begleiten. Die NRZ-Mentalität wie „Ähh, isss doch schön hier!“ kostet dem Konzern 30 Millionen und führt zur fortgesetzten Prollofizierung.

    Das ist der Auflagentod. @ Out hat Recht und ist bald off. Migration ist Segregation.

    Die Angst vor Reitz 2.

    Deshalb erwarte ich von den NRZ-Mietfingern auch nicht, dass sie über die aktuelle Entwicklung im DGB Niederrhein schreiben. Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet in Weicheihaft – als Geschichte.

    Ich kann der WAZ und NRZ nicht mehr als Leser vertrauen. Dort erkenne ich die Kollaborateure der Systemfuzzies eines Madenwerks – wie in einem Vierten Reich.

    Meine Frau hat das gelesen und sagt: „Das ist Stammtischniveau.“ – Ich sag: „Das ist Dorftratsch im Ruhrgebiet!“

    Die Printmedien erfüllen nicht mehr die Aufgabe eines moralischen Korrektivs vom Dorftratsch. So sind die Medien mit ihrer „veröffentlichten Meinung“ ganz im Sinne von „Reitz 2″ absolut antidemokratisch. Das ist das Vierte Reich im Ruhrgebiet.

    Die Herrschaft der „neo-NSDAP“ aus meiner Sicht: Die National Siechenden Deutsch Antiquarischen Parteien, derzeit noch „Große Volksparteien“ genannt.

    Es droht „Reitz 2″.

  2. jakobswege sagt:

    Die Prollofizierung in Der Westen Duisburg. Witze von der Rheinfurt:

    Frag ich einen NRZ-Journi: „Hör mal, wo ist denn mein Leserbrief?“

    Sagt der: „Das verstehen die Leser nicht!“

  3. Mo sagt:

    „Das verstehen die Leser nicht!“ Stimmt!

    Das Ruhrgebiet steckt tief in Migration, Ruhrgebiet intellektuell segregiert, da muss das inhaltliche Niveau doch zwangsläufig nach unten korrigiert werden. Hungerödematöse RPAZ ab auf Streb vier, Lokuspapier wird auch immer dünner und teurer.

    Sagt der Homberger Blogleser: „Dat hammer nich verstanden, is nich schön hier, da suhrven ´mer nich mehr hin. Rais soap is schön, Rai hat verstanden, voll rheinstream.“

  4. Mo sagt:

    Hey Jakob, ist der Weg das Ziel? Worum geht es überhaupt noch?

    Man hört nichts mehr von Dienstaufsichtsbeschwerden, Jahrhunderthochwässern und Pilgertreffen? Hast Du alle Ätze verspritzt, bist Du vorübergehend weihnachtsweise, adventös lullig, glühweinselig?

    Schreib`doch so wie ich an`s Christkind. spe salvi

  5. Mo sagt:

    Das vierte Reich wird wie aussehen? Wie in Berlin, wie im Duisburger Rathaus? Wer f_ckt mit wem? Wieviel Platz ist in A___h und Maul der Christdementokraten? Seit Montag ist`s eng. Tritt neben der BU und der Dal in Homberg auch die HolyJacobUnion an? Wird auch der Haesinnenhegering zum fröhlichen Wählerjagen blasen?

    Was tun Homberger gegen BU(hmänner)? Homberger tun nie etwas und schon gar nicht aus Solidarität.

  6. jakobswege sagt:

    Oh Orte am Brackwasser von ruhr- und rheinstream. War doch ein WAZler kürzlich mit seinem IKEA-Bleistiftfloß den Wikingern auf den Fersen: Bailout-Journalismus. Vielleicht gibt es das Phänomen auch in Küchen, aber auf den meisten lastet die Hypothek.

  7. jakobswege sagt:

    Hochwasserschutz interessiert mich nicht mehr. Ich spezialisiere mich auf Sintflut.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/12/10/news-97353604/detail.html

  8. Kenner sagt:

    Hochwasserschutz am Angerbach und Üttelsheimer See. Keine Immobilien auf der Grünen Aue oder in der Polder kaufen.
    Umweltminister Uhlenberg (CDU NRW) fordert: „Privateigentümer sollten ihre Häuser vor Überschwemmungen schützen.“

    WAZ WRG_1 NR289

    Klimawandel
    erfordert
    besseren
    Regenschutz

    NRW-Umweltmjnister hat
    Gutachten angefordert

    Von Christoph Meinerz

    Düsseldorf. Klimaexperten er-
    warten für Nordrhein-Westfa-
    len weitere Hocliwasserka-
    tastrophen a la Dortmund.
    Dort hatte am 26. Juli plötzlich
    extrem starker Regen mehrere
    Stadtteile überflutet und nach
    Schätzungen der Stadt über 15
    Millionen Euro Schaden ange-
    richtet.

    NRW-Umweltminister Eck-
    hard Uhlenberg (CDU) 1ässt
    derzeit vom Potsdamer Insti-
    tut für Klimaschutz untersu-
    chen, wo NRW bei Starkregen
    noch besondets gefährdet ist.
    Das Gutachten erwartet er
    zwar erst für Frühjahr. Doch
    Uhlenberg geht jetzt schon da-
    von aus, dass wegen des Ku-
    mawandels landesweit deut-
    lich mehr Schutz vor Über-
    schwemmungen nötig sein
    wird. Etwa durch den Bau grö-
    ßerer Regenrückhaltebecken
    zur Entlastung von Kanalisati-
    onen und die Aussweisungwei-
    terer Überschwemmungsge-
    biete als natürlicher Uberlauf
    für Flüsse und Seen.

    Zugleich rechnet der Um-
    weltminister damit, dass die
    Klimaforscher aus Potsdam
    Empfehlungen geben, wo und
    wie Privateigentümer ihre
    Häuser vor Überschwemmun-
    gen schützen sollten — auf eige-
    ne Kosten. Auch der Vorsit-
    zende von Uhlenbergs Was-
    serkommission, Martin Exner,
    prophezeit eine Starkregenzu-
    nahme: „Es kann so kritisch
    werden, dass man Autobahnen
    sperren muss.“

  9. jakobswege sagt:

    @ Mo

    > Hey Jakob, ist der Weg das Ziel? Worum geht es überhaupt noch?

    Um die Wiederkehr der Geschichte: Die Ruhr-Favela und ihr Triumph

    http://metrozones.info/coop/fav_01.html

    - – - – - – - – - – - –

    http://images.zeit.de/text/online/2007/44/besser-wirtschaften-elmar-altvater

    Eine schwarze Utopie

    Nicht der Staat verursacht Krisen und Elend – der entfesselte Markt zerstört Mensch, Natur und Gesellschaft. Wer anderes behauptet, betreibt neoliberale, reaktionäre Propaganda.

    - – - – - – - – - – - –

    Hochwasserschutz Rom, Duisburg, Krefeld: Ich verlange eine Katastrophenschutzübung für Kraftwerke und ihre Infrastruktur auf der Auenstufe oder in der Polder bei fehlendem Hochwasserschutz: Es droht ein Loch wie eine abgesunkene Spundwand oder 29,15m plus über N.N. – Klimawandel übertrifft Jahrhunderthochwasser.

    Duisburg liegt am Wasser: 156 km Ufer. Und ich sage Euch. Wer sein Haus auf der Auenstufe und nicht auf der Niederterrasse gebaut hat, wird ein Wehklagen erheben oder hohe Versicherungsprämien für Elementarschäden zahlen.

    Hochwasser ist wie Reitz 2: „… da kam Reitz Zwo von hinten an und sagte Guten Morgen!“

  10. Mo sagt:

    Spe salvi, think positive! Das Problem der linksrheinischen favelas wird sich dank Wassers, wurscht ob nun von oben oder unten, alsbald lösen. Ich bin zuversichtlich, das das Jahrhunderthochwasser ohne Rücksicht auf ausstehende Deichprüfungen und Planfeststellungsverfahren stattfinden wird. Ich erwarte, das der sintflutartige Regen unabhängig der Fertigstellung diverser Lineganlagen kommen wird. ……… die Hochhäuser samt favelados sind dann wech …….

  11. Mo sagt:

    Hellway and Jacobsway going no-go-area.
    Verehrter Jakob, Herr Adolfo Sauland hat ihren Vorschlag, na sie wissen schon, Zwergzebus und Burenziegen anzusiedeln, aufgenommen. Fortan werden sich Paar- und Unpaarhufer um die Deicherhaltung bemühen. Don Sauland musste einsehen, dass Menschen und Hunde den Deich nicht ausreichend verdichteten, dass das Land NRW sich auf Jahrzehnte nicht um die Deiche kümmern würde,so beschloss Don Adolfo auch hinsichtlich der Sparvorgaben Altbierjürgens, Mensch und Hund unter Androhung von Ordnungsstrafen aus dem Garten Eden zu vertreiben. Fortan sichern 1-Euro-Schafe die Deiche und 1-Euro-Jobber die Schafe.

  12. jakobswege sagt:

    @ Mo

    Juckt es Dir in den Zehen?

    Dann hast Du Fußpilz oder Du bist ein echter Jabobspilger in spe als salvi. Auf nach Santiago de Compostella! Ich überlege: „Umweg über Regensburg?“ – so ganz Yadom-artig als Estimation bestehender Projektionen.

    Es ist auch interessant, wie eine gewisse derzeit publizistische Annäherung an die Wirklichkeit in WAZ und RP die Estimationen der Bürger prägt.

    WAZ und RP sind als Anti-Einpack-Maßnahme reif für Konzepte wie PLiB-Eintext. Die Differenzierung zwischen Konzepten wie YADOM und spe salvi. Rettet die Auflagen und das Verbreitungsgebiet!

    Bei allem: Ein Teil Makrofauna erwartet das Revier. Homberg und Hochheide als BasisLager für den Makrofauna-Verbund Ruhrgebiet und Niederrhein – wenn einst das Wasser in der Polder ohne Stöpsel stehen bleibt – in Ewigkeit!

    Übrigens: Der Stadtteil Hochheide liegt auf der Rheinischen Niederterrasse und der Ortsteil Haesen auf der Grünen Auenstufe.

  13. REITZ 2 (WAZ): Kein Ende der Verblödung « Jakobswege: Niederrhein & Ruhrgebiet sagt:

    [...] Neue Story heißt “Mo & Billy, tät-tät“. Die Flucht der YADOMs. Es ist eine Geschichte über “REITZ 2 (WAZ) und kein Ende der [...]

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