Abo-Sharing 3 – NRZ-Reviergeist + Trümmerrevier NRW. Jetzt Tageszeitung + Krankenversicherung Knappschaft wechseln

By jakobswege

Die einstigen Perlen des Ruhrgebiets wie WAZ (Abo-Sharing) und Knappschaft (Rheinische Post) kämpfen gegen den Niedergang.

Planen WAZ Duisburg und NRZ Duisburg die Armenauflage der Tageszeitung in Duisburg? Mit Millionen für die Fernseh-Werbung kämpft die Knappschaft. Ihre Versicherten werden ein Prozent des Jahreseinkommens nachzahlen müssen: Jetzt Krankenkasse wechseln!

WAZ-Axt: 260 Stellen fallen weg

TAZ, 6.12.2008 von Sonja Pohlmann

Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Der WAZ-Konzern streicht bei vier Zeitungen in Nordrhein-Westfalen fast jede dritte Stelle. Das sind knapp 30 Prozent der rund 890 Arbeitsplätze in Verlag und Redaktion bei „Westdeutscher Allgemeine Zeitung“ (WAZ), „Westfalenpost“ (WP), „Westfälischer Rundschau“ (WR) und „Neuer Ruhr/ Neuer Rhein-Zeitung“ (NRZ).

Das WAZ-Protest-Blog: http://www.medienmoral-nrw.de

Also: offensichtlich eine Latrinen-parole. Dortmund ist bereits zusammengelegt. Dass Mülheim und Oberhausen sowie Duisburg ausgereitzt werden, war ohnehin klar.

Medienmoral. Bitte gestatten Sie mir, dass ich bei der Moral im Ruhrgebiet vom Reviergeist spreche. So könnte auch eine Kontroverse über die Deutung des Begriffs „Migranten-Demokratie“ entstehen, die zu mehr Selbstverständnis der Region führt. Aber dann ginge es um Wahrheit.

Der Wahnsinn des Ruhrgebiets. Ich höre Stimmen: „Ähh, die Knappschaft war doch immer eine gute Krankenkasse und die NRZ war immer meine Tageszeitung!“ – Das ist der Reviergeist in der Migranten-Demokratie: Schnick, Schnack, Schnuck. Kisch, Kasch, Kusch.

Manch Voggel ist sehr bodenständig: „Ähh, Ratsherr Alois Fischer (CDU Duisburg) hat viel für uns getan. Ähh, ist doch schön hier!“ Das Politehepaar Ratsherr Fischer und Bezirksbürgermeisterin Hildegard Fischer haben jahrzehntelang ein politisches Mandat und leben in Hochheide. 14 Prozent Sozialhilfeempfänger in Hochheide, berichtete die Rheinische Post Duisburg jüngst (nationaler Durchschnitt drei Prozent).

Das sind italienische Verhältnisse wie mit einem schwarzen Silvio Berlusconi und roten Massimo D`Alema. Mafia-Morde: Die Mafia hat schon einen Stützpunkt in der Stadt Duisburg.

Gibt es Gegenwehr?

Die Ärzte in Duisburg-Homberg

Die Ärzte in Duisburg-Homberg

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2 Antworten zu „Abo-Sharing 3 – NRZ-Reviergeist + Trümmerrevier NRW. Jetzt Tageszeitung + Krankenversicherung Knappschaft wechseln“

  1. Gesundheitsnetz Homberg sagt:

    Im Stadtteil-Blogging ist noch die freie, unzensierte Meinungsäußerung möglich. Damit kann ein Beitrag zur öffentlichen Meinung abgegeben werden. Die Mietfinger der NRZ aus Der Westen Duisburg wenden eine strenge Kontrolle und Parteizensur durch die „Veröffentliche Meinung“ an.

    Freiheit für die Meinung für herrscht im Homberger Blog beim türkisch-stämmigen Rainer Grün, der sich Homberger Störenfried nennt. Seine Landsleute sind überwiegend mit dem Bau von Moscheen beschäftigt, das entnehme ich der Berichterstattung von WAZ und NRZ Duisburg und nehmen kaum anderweitig am städtischen Gemeinwesen teil.

    Hier ein Kommentar vom Stadtteil-Blogging beim Homberger Störenfried, der sich derzeit in der Türkei aufhält.

    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2008/12/04/wieder-in-safranbolu/#comment-1246

    Aus dem Info-Trafic des Gesundheitsnetz Homberg mit dem ärztlichen Vorstand Herr Dusan Djukanovic, Herr Ercan Tasci, Herr Dr. med. Joachim Hogrebe und Herr Dr. med. Wilhelm Zunker.

    Liebe Kollegen,

    ich bin sehr besorgt über den Niedergang des
    Gesundheitswesens und die drohenden Abgründe
    durch Ärztemangel. Jeder Widerstand der Ärzteschaft
    scheint gebrochen. Jeder von uns ahnt
    nichts Gutes. In Stadt und Land herrscht Untergangsstimmung.
    Die macht sich auch in den
    Ärztenetzen breit.

    Solcherlei wurde erstmals in einer soziologischen
    Studie als Marienthal-Phänomen beschrieben
    und betrifft Gemeinwesen mit hoher Arbeitslosigkeit.
    Vergleicht man die Ärzteschaft in NRW mit den
    südlichen Bundesländern, scheinen die Nordrheinländer
    und Westfalen an eingeschlafen
    Füßen zu leiden.

    Daß dabei die örtlichen Medien mit ihrer Ärztehetze
    an dieser Entwicklung maßgeblich beteiligt
    sind, lässt die Stimmung weiter sinken.
    Um so erfreulicher ist es, daß jetzt der WAZ-Konzern
    hunderte von Redakteuren entlassen
    wird, wie DIE ZEIT, die SÜDDEUTSCHE und
    der WDR berichten.

    Und es stimmt froh, daß es in der Medienlandschaft
    auch noch objektive Berichterstattung
    gibt. Deshalb möchte ich Ihnen den Artikel der
    Rheinischen Post empfehlen.

    Dieser wirft ein besorgniserregendes Licht auf
    die Knappschaft. Sicherlich ist Ihnen auch der
    massive Werbefeldzug der Knappschaft aufgefallen,
    den ich als Insolvenzangst deute.

    Zu den Honorarverlusten durch die neue Gebührenordnung
    2009 müssen möglicherweise Ausfälle
    durch die Pleite der Knappschaft einkalkuliert
    werden.

    Als Tagesordnungspunkt für unsere Sitzung im
    Januar schlage ich zur Beratung vor:
    1. Sollen wir unseren Knappschaftspatienten
    einen Kassenwechsel vorschlagen?
    2. Offizielle Anfrage des Gesundheitsnetz Homberg
    beim KVNo-Vorsitzenden Dr. Hansen:

    „Insolvenz der Knappschaft! Ist unser Honorar
    sicher? Wer zahlt bei einer Pleite der Knappschaft?

    Wir haben auch die Pflicht, uns schützend für unsere
    Helfer wie die Schwestern der Pflegedienste, Physio-
    therapeuten und Krankengymnasten einzusetzen,
    deren Exisistenz durch eine Knappschaftspleite
    massiv bedroht wäre.

    http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/646696/Kassen-werben-um-chronisch-Kranke.html

  2. Plöner CDU kommt nicht zur Ruhe - Kieler Nachrichten | Plöner News -alles um die Kreisstadt sagt:

    [...] zum Stichwort: RatsherrRücktritt Ratsherr Thomas Heilig (Grüne) « Wahlblog Bad OeynhausenAbo-Sharing 3 – NRZ-Reviergeist + Trümmerrevier NRW. Jetzt …… zum Stichwort: SchwereDaily Vip News – Stars und News täglich frisch » Blog Archive …Orkan [...]

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